Bikinis und Bademode für große Größen

Wegen weiblicher Figur und dem einen oder anderen Pfund auf Badespaß am Strand oder im Freibad verzichten? Selbstverständlich nicht!

Auch für molligere Frauen gibt es heute eine sehr große Auswahl an schönen Bikinis und schicker Badebekleidung. Oft ist diese Bademode nicht nur bequem zu tragen, sondern sorgt durch besonders raffinierte Schnitte und Materialien gleichzeitig auch für einen schlanken Auftritt.

Häufig greifen üppigere Damen gerne zum einteiligen Badeanzug. Hier bietet sich die Möglichkeit, mit kleinen, dezenten Tricks wie speziellen Shaping- und Formeinsätzen an typischen Problemzonen zu kaschieren.  Auch verspielte Raffungen werden bei Bademode für große Größen oft eingesetzt - sie schmeicheln der Figur und sorgen für eine schlankere Silhouette.

Es gibt daneben aber auch zweiteilige Bikinis in großen Cup und Konfektionsgrößen, die sich beispielsweise durch besonderen Halt beim Oberteil oder den Schnitt der Bikinihose auszeichnen.

Eine tolle Alternative für große Größen ist außerdem oft auch ein Tankini. Egal, ob Größe 44 oder 48 - Attraktive Strandmode gibt es für jede!

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Bikini und Tankini für Mollige: Die Tipps

Unabhängig davon, ob man sich nun für einen zweiteiligen Bikini, einen Tankini oder einen Badeanzug entscheidet: Auf den Ratgeberseiten von Mode- und Lifestyle-Magazinen finden sich eine Reihe von allgemeinen Tipps für große Größen, die hier im Folgenden wiedergegeben werden sollen.

Die richtige Größe: Schummeln lohnt sich nicht

Es mag einen zwar ein bisschen stolz machen, den Bikini, Tankini oder Badeanzug eine Nummer kleiner als sonst nötig zu kaufen. Vielleicht hat ja auch die letzte Diät Früchte getragen und die ersehnte Wunschgröße ist zum Greifen nah.

Aber: Für die Optik hat ein zu enger Bikini oder zu knapp sitzender Badeanzug meist den ganz gegenteiligen Effekt, als eigentlich erwünscht. Denn wenn Stoffe zu knapp sitzen oder gar einschneiden, werden manche kleinen "Pölsterchen" und Problemzonen dadurch eher noch hervorgehoben und besonders betont.

Bei der Größenwahl sollte man deshalb ehrlich zu sich selbst sein und lieber von Anfang an ein passendes Modell bestellen – das dann neben der besseren Optik meist auch komfortabler zu tragen ist.

gelbes Maßband

Das Oberteil: Auf festen Halt kommt es an

Ein Bikinioberteil in großer Größe muss in der Lage sein, die Oberweite auch entsprechend zu stützen und ausreichenden Halt zu bieten. Bei höheren Cup Größen sind allzu filigrane Triangeloberteile zumeist eher weniger geeignet. Ein Tankini Oberteil mit eingearbeiteten Bügeln gibt der Brust dagegen häufig bessere Unterstützung und trägt sich bequemer.

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Auch die Farbe ist wichtig

Oft achten Frauen beim Kauf von Bademode in großen Größen vorrangig nur auf den Schnitt und die Form. Doch auch die Farben und Muster spielen eine große Rolle und können beeinflussen, ob ein Tankini, Badeanzug oder Bikini optisch eher schlank macht oder Problemzonen betont. Hier wird oft empfohlen, im Zweifel lieber schlichtere Modelle zu wählen.

Muster sind idealerweise eher kleinflächig gehalten und vor allem an den „Schokoladenseiten“ platziert – also beispielsweise, um ein schönes Dekolleté ganz bewusst hervorzuheben. Und: Wie bei sonstiger Mode, ist es auch bei Badebekleidung häufig so, dass dunkle Farben tendenziell eher schlanker machen.

Problemzone Bauch? Tankini oder Badeanzug oft die bessere Wahl

Ist die hauptsächliche „Problemzone“ am Bauch zu finden, dann eignen sich einteilige Badeanzüge oder auch ein Tankini oft eher als ein normaler Bikini. Ein ausreichend lang geschnittenes Modell bedeckt Po und Bauch und muss gleichzeitig alles andere als bieder oder langweilig aussehen. Denn inzwischen gibt es auch bei Tankinis eine sehr große Auswahl.

Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann zum Badeanzug greifen. Der Einteiler hat den Vorteil, dass die formende Wirkung hier meist am stärksten ist. Gleichzeitig kann nichts verrutschen.

Übrigens: Auch ein schönes Accessoire oder Schmuckstück kann eine tolle Ergänzung für das Strandoutfit sein!
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